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UDI-Konformitäts- und Präzisionskennzeichnungslösung für Medizinprodukte

Posted on August 21, 2025

Analyse der branchenspezifischen Problempunkte

Stehen Sie vor diesen Herausforderungen?

Herausforderung

Beschreibung

Auswirkungen

Regulatorisches Risiko

Schwierigkeiten, dauerhafte, hochkontrastige UDI-Kennzeichnungen auf diversen Materialien zu erzielen.

Risiko von Produkt-Rückrufen, Verbot des Marktzugangs und erheblichen Geldstrafen.

Materielle Unversehrtheit

Herkömmliche Kennzeichnungsverfahren verursachen thermische Schäden oder Mikrorisse bei empfindlichen medizinischen Werkstoffen.

Eingeschränkte Geräteleistung und -sicherheit, was zu Produktausfällen führt.

Lücken bei der Rückverfolgbarkeit

Ineffiziente Kennzeichnungsprozesse, die Engpässe und Fehler verursachen.

Erhöhte Betriebskosten und Unfähigkeit, eine echte End-to-End-Traceability zu erreichen.

Präzisionsfertigung

Bedarf an ultrahochpräzisem Schneiden und Mikrobearbeitung für Komponenten wie Stents.

Eingeschränkte Innovation bei der Geräteentwicklung und reduzierte Produktqualität.

 

Vergleich: Herkömmliche Kennzeichnung vs. Laserkennzeichnung für UDI

Funktion

Herkömmliches Tinten-/Stempeldruckverfahren

Faser-Laserbeschriftung (MediMark-F20)

UV-Laserbeschriftung (MediMark-UV10)

Beständigkeit

Niedrig (Verwischt nach der Sterilisation)

Hoch (Dauerhaft, hoher Kontrast)

Hoch (Dauerhaft, hoher Kontrast)

Materialgeeignetheit

Eingeschränkt (Am besten für ebene, poröse Oberflächen)

Ausgezeichnet (Metalle, hartes Kunststoff)

Ausgezeichnet (Polymere, Glas, Keramik)

Wärmeauswirkung

Keine

Niedrig (Minimale Wärmeentwicklung)

Keine (Kaltverarbeitung)

Beschriftungsauflösung

Niedrig

Hoch (bis zu 0,01 mm Linienbreite)

Sehr hoch (bis zu 0,008 mm Linienbreite)

Konformität

Hohes Risiko

Hohe Konformität

Hohe Konformität

 

Die integrierte Laserlösung

Unsere Lösung: Präzision, Konformität und Effizienz

Konformitätsorientierte Kennzeichnung:
Wir verwenden Faserlaser (1064 nm) für dauerhafte Kennzeichnungen auf Edelstahl und Titan sowie UV-Laser (355 nm) für die „kalte Bearbeitung“ von wärmeempfindlichen Polymeren und Kunststoffen. Dadurch sind UDI-Kennzeichnungen klar, dauerhaft und schädigen das Substrat nicht.

Mikro-Bearbeitungsfähigkeit:
Unsere Femtosekunden-/Picosekunden-Laserschneidesysteme (MediCut-Serie) liefern eine Untermikrometer-Präzision für fortschrittliche Geräte wie Stents, Hypotubes und Implantate und minimieren Grate sowie wärmebeeinflusste Zonen.

Nahtlose Integration:
Das System ist in MES/ERP- und Bildverarbeitungsinspektionssysteme integriert, um jede Kennzeichnung zu validieren und so eine 100-prozentige Datenaccuracy sowie konformitätsbasierte Berichterstattung sicherzustellen.

Kerntechnologie: Kalte Verarbeitung und Ultra-Präzision

Der UV-Laser (355 nm) ist entscheidend für unsere Polymer-Markierungslösung. Seine kurze Wellenlänge und hochenergetischen Photonen brechen chemische Bindungen direkt auf und ermöglichen so eine Abtragung ohne signifikante thermische Belastung. Diese „kalte Verarbeitung“ ist essenziell, um die strukturelle Integrität medizinischer Kunststoffe wie PEEK und ABS zu bewahren.

Empfohlenes Gerät

Modellname

Produkttyp

Kernanwendung

Schlüsselmerkmal

MediMark-F20

Faserlaser-Marker

UDI-Markierung auf Metallen (Implantate, Instrumente)

20 W–50 W Faserlaser, Hochgeschwindigkeits-, dauerhafte Markierung.

MediMark-UV10

Uv laser marker

UDI-Markierung auf Polymeren (Katheter, Gehäuse)

3 W–10 W UV-Laser, kalte Verarbeitung, ultrafeine Auflösung.

MediCut-100

Präzisionslaserfräser

Präzisionsschneiden von Stents und Implantaten

Femtosekunden-/Picosekunden-Laser, Genauigkeit ±0,002 mm, wassergestütztes Schneiden.

MediClean-50

Lasereinheitssystem

Form- und Komponentenoberflächenvorbereitung

50-W-Puls-Faserlaser, nicht abrasiv, umweltfreundliche Reinigung.

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